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Fragebogen

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A - Betriebsführung / Management

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A.1 Strategie

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  • A.1.1 Haben Sie in Ihrem Unternehmen ökologische Ziele formuliert, die in einem Managementsystem eingebunden sind?
  • A.1.2 Welche ökologischen Massnahmen setzt Ihr Unternehmen um?
  • A.1.3 Haben Sie in Ihrem Unternehmen soziale Ziele formuliert, die in einem Managementsystem eingebunden sind?
  • A.1.4 Welche sozialen Massnahmen setzt Ihr Unternehmen um?

A.2 Umweltrechtskonformität

0/1
  • A.2.1 Werden die relevanten Normen der Umweltgesetzgebung eingehalten (Rechtskonformität)?

A.3 Nachhaltige Finanzen

0/2
  • A.3.1 Es gibt im Unternehmen eine nachhaltige Anlagepolitik, resp. entspechende Kriterien bezüglich der Auswahl von Bankbeziehungen.
  • A.3.2 Mit den Anlagegeldern der Pensionskasse werden die Grundziele der Nachhaltigkeit unterstützt.

A.4 Ausserbetriebliches Engagement und Vernetzung

0/5
  • A.4.1 Werden kulturelle, ökologische oder soziale Aktivitäten oder Projekte vom Unternehmen unterstützt?
  • A.4.2 Wenn ja: Wie hoch ist das Budget für diese Aktivitäten oder Projekte in CHF?

  • A.4.3 Das Unternehmen ist einem ArbeitgeberInnenverband angeschlossen.
  • A.4.4 Das Unternehmen arbeitet mit einer ArbeitnehmerInnenorganisation oder Gewerkschaft zusammen.
  • A.4.5 Das Unternehmen ist einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) angeschlossen.

A.5 Lieferantenmanagement und Produkteverantwortung

0/4
  • A.5.1 Das Unternehmen verfolgt eine bestimmte Unternehmenspolitik bezüglich verantwortungsbewusster Beschaffung.
  • A.5.2 Bei der Beschaffung von Materialien, Produkten und Dienstleistungen werden...
  • A.5.3 Ihr Unternehmen verpflichet die Lieferanten zur Einhaltung von Umwelt- und Sozialkriterien.
  • A.5.4 Produkte und Dienstleistungen werden periodisch aufgrund ihrer sozialen und ökologischen Auswirkungen optimiert.

B - Ökologische Unternehmensführung

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B.1 Allgemeine Fragen

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  • B.1.1 Wie gross ist die Menge des verarbeiteten Mehls pro Jahr (in kg)?

  • B.1.2 Das Unternehmen ist eine...
  • B.1.3 Wie ist das Verhältnis von selber hergestellten Backwaren zu Halbfabrikaten und Fertigprodukten?

B.2 Energieverbrauch

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B.2.1 Strom

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  • B.2.1.1 Der gesamte jährliche Stromverbrauch des Unternehmens beträgt (in kWh):

  • B.2.1.2 Wie hoch ist Ihr prozentualer Anteil an zertifiziertem Ökostrom am gesamten jährlichen Stromverbrauch?

  • B.2.1.3 Im Unternehmen ist eine Wärmepumpe zur Nutzung von Umweltwärme installiert.
  • B.2.1.4 Die Möglichkeiten zur Wärmerückgewinnung (z.B. aus Lüftung) oder Abwärmenutzung werden im eigenen Betrieb systematisch genutzt.
  • B.2.1.5 Das Unternehmen wird direkt mit Strom geheizt (abgesehen von Wärmepumpen).
  • B.2.1.6 Das Warmwasser wird direkt mit Strom erzeugt (Elektroboiler).
  • B.2.1.7 Die Geräte und Maschinen im Verkaufsladen sind konsequent energieeffizient.
  • B.2.1.8 Welche der folgenden Massnahmen werden zur Optimierung des Verkaufsladens getroffen?
  • B.2.1.9 Welche der folgenden Massnahmen trifft Ihr Betrieb zur Optimierung des Backprozesses?
  • B.2.1.10 Welche der folgenden Massnahmen werden regelmässig durchgeführt?

B.2.2 Fossile Energieträger

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  • B.2.2.1 Wie hoch ist Ihr jährlicher Verbrauch an Heizöl (in KWh; 1 Liter = 10 KWh)?

  • B.2.2.2 Wie hoch ist Ihr jährlicher Verbrauch an Erdgas (in KWh; 1 m3 = 9.8 KWh)?

B.2.3 Welche weiteren Energiequellen verwenden Sie?

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  • B.2.3.1 Holz (in KWh)

  • B.2.3.2 Solarthermie (eigene Warmwasserkollektoren, in KWh)

  • B.2.3.3 Photovoltaik (eigene Stromproduktion, in KWh)

  • B.2.3.4 Fernwärme (Fremdbezug aus Wärmenetz, z.B. aus KVA; in KWh))

  • B.2.3.5 Weitere (z.B. Wind, Kleinwasserkraftwerke etc., in KWh)

B.2.4 Kühlräume und Kühlgeräte

0/1
  • B.2.4.1 Welche der folgenden Massnahmen für einen optimalen Einsatz der Kühl- und Gefrieranlagen sind in Ihrem Betrieb umgesetzt?

B.3 Elektronische Geräte und Büropapier

0/5
  • B.3.1 Achten Sie beim Kauf elektronischer Geräte (PCs, Bildschirme, Drucker, Kopierer, Scanner, Faxgeräte, Telefonanlagen, Beamer, Server etc.) konsequent auf eine maximale Energieeffizienz?
  • B.3.2 Vermeiden Sie beim Gebrauch Ihrer elektronischen Geräte konsequent Stromleerlauf und Stand-by-Betrieb?
  • B.3.3 Wie hoch ist Ihr Papierverbrauch (im Büro) pro Jahr in Kilogramm?

  • B.3.4 Eingesetzte Papiersorten:

  • B.3.5 Versuchen Sie konsequent, Ihren Papierverbrauch zu vermindern (Bedrucken von Makulatur, doppelseitiger Druck, Versenden elektronischer Rechnungen etc.)?

B.4 Wasserverbrauch

0/3
  • B.4.1 Wie hoch ist Ihr jährlicher Wasserverbrauch? (in Liter)

  • B.4.2 Sparen Sie in Ihren Sanitärbereichen konsequent Wasser?
  • B.4.3 Statt Trinkwasser setzen Sie natürliches Wasser oder – noch besser – Regenwasser zum Spülen der Toiletten und gegebenenfalls zur Bewässerung der Aussenbereiche ein?

B.5 Abfallmanagement und Reinigung

0/5
  • B.5.1 Wieviel Abfall fällt in Ihrem Unternehmen pro Jahr in Kilogramm an?

  • B.5.2 Vermeiden Sie Ihre Abfälle (z.B. aus Verpackungen, Einweggeschirr und Servietten)?
  • B.5.3 Nutzen Sie sämtliche Möglichkeiten für Recycling und Wieder-/Weiterverwertung?
  • B.5.4 Entsorgen Sie die folgenden Abfallarten konsequent fachgerecht?
  • B.5.5 Der Betrieb verwendet konsequent umweltfreundliche Produkte für die Reinigung (insbesondere Gebäudereinigung).

B.6 Mobilität und Verkehr

0/12

B.6.1 Mobilität der Mitarbeitenden

0/4
  • B.6.1.1 Distanz des Unternehmensstandorts zur nächsten Haltestelle des öffentlichen Verkehrs (ÖV):
  • B.6.1.2 Anteil der Mitarbeitenden, der mit den ÖV, Velo oder zu Fuss zur Arbeit kommt:
  • B.6.1.3 Das Parkplatzangebot des Unternehmens sieht folgendermassen aus:
  • B.6.1.4 ÖV und Veloabstellplätze:

B.6.2 Vertrieb und Auslieferung

0/3
  • B.6.2.1 Erfolgt der Vertrieb der Produkte mit eigener Fahrzeugflotte/eigenem Fuhrpark?
  • B.6.2.2 Bei der Beschaffung von Firmenfahrzeugen ist die Umweltbelastung (Treibstoffart, -verbrauch etc. ) ein zentrales Kriterium.
  • B.6.2.3 Das Unternehmen hat für den Vertrieb ein Fahrtenmanagement, welches die Strecken optimiert, bzw. verringert.

B.6.3 Geschäftsreisen

0/5
  • B.6.3.1 Wie gross ist der Anteil an Geschäftsreisen (gemessen in km), den Sie jährlich mit dem Auto zurücklegen?

  • B.6.3.2 Wie gross ist der Anteil an Geschäftsreisen (gemessen in km), die mit dem öffentlichen Verkehr zurückgelegt werden?

  • B.6.3.3 Wie gross ist der Anteil an Geschäftsreisen (gemessen in km), die mit dem Flugzeug zurückgelegt werden?

  • B.6.3.4 Vermeiden Sie konsequent Geschäftsreisen (z.B. durch Telefon- oder Videokonferenzen)?
  • B.6.3.5 Setzen Sie konsequent Anreize, dass Geschäftsreisen mit dem öffentlichen Verkehr erfolgen?

B.7 Gebäude und Facility Management

0/9
  • B.7.1 Wie sieht das Eigentums- respektive Mietverhältnis Ihrer Liegenschaft(en) aus?
  • B.7.2 Baujahr des Gebäudes (Hauptgebäude).
  • B.7.3 Entspricht Ihr Gebäude einem Standard für sparsamen Energieeinsatz?
  • B.7.4 Zeitpunkt der letzten grösseren Sanierung Ihres/r Gebäude(s)?
  • B.7.5 Welches Alter hat Ihre Heizanlage?
  • B.7.6 Die Beleuchtung ist auf effiziente Technologien ausgerichtet (Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren).
  • B.7.7 Folgende Beleuchtungstechniken oder -massnahmen werden eingesetzt:
  • B.7.8 Gibt es im Unternehmen (mindestens) eine Klimaanlage oder Lüftungsanlage?
  • B.7.9 Falls ja: Ist die Klima- oder Lüftungsanlage auf einem aktuellen Stand der Technik, resp. wird sie regelmässig optimiert?

B.8 Lebensmittel

0/2
  • B.8.1 Das Unternehmen hat eine Auswahl an Spezialitäten, welche strikt nur zur Hauptsaison der Rohstoffe angeboten werden (z.B. saisonale Früchte und Gemüse)?
  • B.8.2 Welche der folgenden Lebensmittelkategorien kaufen Sie regelmässig ein? (Bitte nur ankreuzen, wenn der Anteil über 10% ist, d.h. z.B. mehr als 10% Ihrer vegetarischen Produkte kontrolliert biologisch sind).

C - Soziale Unternehmensführung

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C.1 Belegschaft und Fluktuation

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  • C.1.1 Anzahl Mitarbeitende zu Beginn des Bezugsjahres:

  • C.1.2 Anzahl Mitarbeitende am Ende des Bezugsjahres:

  • C.1.3 ...davon Kader:

  • C.1.4 Anzahl Vollzeitstellen (à 100%) am Ende des Bezugsjahres:

  • C.1.5 Anzahl Zugänge im Bezugsjahr:

  • C.1.6 Anzahl Abgänge (freiwillige und unfreiwillige) im Bezugsjahr:

  • C.1.7 Anzahl Mitarbeitende mit befristetem Vertrag (ohne Lehrlinge) am Ende des Bezugsjahres:

C.2 Sicherheit am Arbeitsplatz

0/3
  • C.2.1 Anzahl Fälle von Berufsunfällen und -krankheiten in Ihrem Unternehmen im Bezugsjahr:

  • C.2.2 Gefahren werden im Unternehmen systematisch ermittelt, die Risiken beurteilt und daraus abgeleitete Unfallverhütungsmassnahmen umgesetzt.
  • C.2.3 Sicherheitsfragen werden regelmässig thematisiert, die Mitarbeitenden informiert und zur Vermeidung von Unfällen geschult.

C.3 Gesundheit am Arbeitsplatz

0/2
  • C.3.1 Im Unternehmen gibt es eineN Gesundheits-VerantwortlicheN.
  • C.3.2 Gesundheitsfragen werden regelmässig thematisiert, die Mitarbeitenden informiert, geschult und zu gesundheitsfördernden Aktivitäten motiviert.

C.4 Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen

0/3
  • C.4.1 Das Unternehmen hat ein Programm zur Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
  • C.4.2 Werden die Mitarbeitenden in ihrer Weiterbildung/Entwicklung unterstützt?
  • C.4.3 Wieviel Stunden werden den Mitarbeitenden durchschnittlich für Weiterbildung (intern und extern) pro Jahr zur Verfügung gestellt?

C.5 Chancengleichheit

0/6
  • C.5.1 Das Unternehmen steht für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein.
  • C.5.2 Bei vergleichbarer Leistung ist gleicher Lohn gewährleistet.
  • C.5.3 Wie viele Frauen beschäftigt das Unternehmen?

  • C.5.4 Davon Kader:

  • C.5.5 Das Unternehmen hat Massnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils eingeführt.
  • C.5.6 Es gibt im Unternehmen Massnahmen zur Bekämpfung von sexueller Belästigung, sowie eine Ansprechperson für den konkreten Fall.

C.6 Soziale Vielfalt

0/2
  • C.6.1 Im Unternehmen wird soziale Vielfalt gefördert.
  • C.6.2 In der Belegschaft des Unternehmens gibt es VertreterInnen folgender Gruppen:

C.7 Familienfreundlichkeit

0/5
  • C.7.1 Fördert das Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie?
  • C.7.2 Wie lange dauert der Mutterschaftsurlaub?
  • C.7.3 Das Unternehmen gewährt den Mitarbeitern einen Vaterschaftsurlaub.
  • C.7.4 Der bezahlte Vaterschaftsurlaub dauert in unserem Betrieb (in Tagen):

  • C.7.5 Das Unternehmen bietet den Mitarbeitenden Kinderbetreuung an (z.B. eigene Einrichtungen, externe Einrichtungen, finanzielle Unterstützung, weitere Formen).

C.8 Flexible Arbeitszeitgestaltung

0/2
  • C.8.1 Welche Modelle flexibler Arbeitszeitgestaltung bietet das Unternehmen an?
  • C.8.2 Mitarbeitende, die das wünschen, können Teilzeit arbeiten.

C.9 Partizipation der Mitarbeitenden

0/4
  • C.9.1 Im Unternehmen gibt es eine Arbeitnehmendenvertretung.
  • C.9.2 Die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge einzubringen.
  • C.9.3 Gibt es auf allen Stufen Qualifikations- und Zielsetzungsgespräche?
  • C.9.4 Welche sozialen Aspekte werden in diese Mitarbeitenden-Gespräche einbezogen?

D - Allgemeine Fragen

0/15

D.1 Adressangaben

0/10
  • D.1.1 Betriebsname:

  • D.1.2 Strasse, Nr:

  • D.1.3 Postfach:

  • D.1.4 PLZ:

  • D.1.5 Ort:

  • D.1.6 Name:

  • D.1.7 Vorname :

  • D.1.8 Position im Betrieb:

  • D.1.9 Telefonnummer:

  • D.1.10 Geographische Lage / Region:

D.2 Umsatz und Wertschöpfung

0/2
  • D.2.1 Jahresumsatz in CHF (wird zur Berechnung gewisser Kennzahlen verwendet):

  • D.2.2 Wertschöpfung in CHF (wird zur Berechnung gewisser Kennzahlen verwendet):

D.3 Fragen zum Schluss

0/3
  • D.3.1 Haben Sie eine Zielvereinbarung mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) bzw. sind Sie eine entsprechende Verpflichtung eingegangen?
  • D.3.2 Haben Sie innerhalb der letzten drei Jahre einen Quickscan durchgeführt oder ein vergleichbares Tool angewendet?
  • D.3.3 Ist Ihr Unternehmen Öbu-Mitglied?

Agenda

28.09.10

28.09.10 - Nachhaltigkeit in KMU

Informationsveranstaltung im Studienzentrum Boldern (ZH)  

weitere Veranstaltungen


weitere Meldungen

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  • Öbu - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • Bundesamt für Energie BFE
  • Bundesamt für Umwelt BAFU
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  • Staatsekretariat für Wirtschaft SECO